Architektur

Historie

1961

Gründung des Architekturbüros Gottfried Clemens Nordlohne

  • Wohnhäuser und kleinere Umbauten gehören zu den ersten Aufträgen
  • Anfänge des Industriebaus entstehen; erste Produktionshalle in der Kunststoffindustrie wird geplant und gebaut


1962

Der technische Zeichner Peter Pausewang (Firmenzugehörigkeit bis 1986) und die Bauzeichnerin R. Bratz (Firmenzugehörigkeit bis 2003) werden eingestellt.

Die Buchhaltung wird von Renate Nordlohne (Firmenzugehörigkeit bis 2003) übernommen.

  • Neubau einer Eier-Zentrale in Quakenbrück
  • Neubau einer Geflügelschlachterei in Lohne
  • Neubau kleinere Geflügelschlachtereien in Gehrde, Bentheim und Steinfeld


1965

Einstellung des 1. Bauingenieurs

Josef Borgerding, Dipl.-Bauingenieur (Firmenzugehörigkeit bis 2002)

Die Statik wird erstmals direkt vom Büro Nordlohne übernommen. Kleinere Industrieanlagen werden errichtet.

  • Neubau Geflügelschlachterei in Holte
  • Neubau einer Eier-Absatz-Zentrale in Hannover
  • Neubau eines 2-Familien-Haus in Lohne
  • Neubau einer Volksschule in Brockdorf


1968

Umzug in die Toppstr. 2

G.C. Nordlohne zieht mit dem Büro in das Kellergeschoss seines neuen Wohnhauses.

Einstellung des 2. Bauingenieurs

Arnold Staggenborg (Firmenzugehörigkeit bis 2005) übernimmt die statischen Berechnungen im Büro während J. Borgerding mehr und mehr in die Projektleitung übergeht.

Neben dem Wohnungsbau und öffentlichen Aufträgen werden erste große komplexe Industrieanlagen geplant.



1970

Architektin Vera Keune (Firmenzugehörigkeit bis 2003) wird zur Unterstützung der Entwurfsarbeiten im Team aufgenommen

  • Erweiterung einer Schule in Lohne
  • Neubau Gymnasium Lohne mit einer Architektengemeinschaft
  • Neubau einer Tierkörperbeseitigungsanlage in Kampe
  • Neubau von Lager- und Produktionshallen eines aufstrebenden Unternehmens zur Herstellung von Blumentöpfen. Das Unternehmen wird später Weltmarktführer dieser Sparte und beliefert mittlerweile auch in anderen Sparten den Markt. Noch heute existiert diese Zusammenarbeit.


1971-1980

Ulla Bischof, Sekretärin und Reinhold Becker Bauingenieur, Statiker werden in den folgenden Jahren das Team komplettieren.

Umzug in die Falkenbergstr. 5

Aufgrund des immer größer werdenden Teams erfolgt 1974 ein weitere Umzug in das von G.C. Nordlohne neu errichtete Wohn- und Geschäftshaus in der Falkenbergstr. 5.

  • Neubau eines Bürohaus in Lohne
  • Neubau mehrerer Lager- und Produktionshallen für die Kunststoffindustrie
  • Wettbewerb 1.Platz: Neubau eines Kindergarten in Lohne
  • Wettbewerb 1.Platz: Neubau eines weiteren Kindergarten in Lohne
  • Neubau eines 6-Familien-Wohnhaus in Lohne
  • Neubau mehrerer Einfamilienwohnhäuser in Lohne


1980-1990

Der Kern des Teams blieb in der Folgezeit zusammen. Zum festen Stamm gesellten sich Petra Borgerding (Bauzeichnerin, Firmenzugehörigkeit bis 2000) und Susanne Emken, Buchhaltung

  • Neubau eines Altenheimes in Lohne
  • Neubau einer Lackiererei für die Kunststoffindustrie
  • Restaurierung einer Kirche und eins Pfarrhaus in Vechta-Oythe
  • Neubau einer Lager- und Versandhalle


Umzug in die Lindenstr. 13 - 15
Die Stadt Lohne möchte für ihre Bildungsstätte das gesamte Wohn- und Geschäftshaus in der Falkenbergstr. 5 anmieten.
G.C. Nordlohne willigt ein und zieht mit dem Büro 1989 in die Lindenstr. 13 - 15.



1990

A. Osterhues stößt zum Team und arbeitet als Architekt zunächst im Entwurf und in der Ausführungsplanung. Seine ersten Projekte leitet er 1992 und wird in der Folge neben J. Borgerding und A. Staggenborg die Projekte im Büro Nordlohne abwickeln.

Neben G.C. Nordlohne und Vera Keune wird er in der Entwurfs- und Ausführungsplanung weiterhin tätig bleiben.



1991-2000

Nach der Wende werden viele Projekte auch im Osten abgewickelt.

Firmenübernahmen aus dem Westen ermöglichen den Wiederaufbau vieler Industriebetriebe. Zeitweise werden bis zu 16 Architekten, Ingenieure, Bauzeichner und Sekretärinnen beschäftigt.

  • Umgestaltung mehrerer Geflügelschlachtereien im Osten Deutschlands
  • Neubau eines Eiproduktwerkes in Vörden
  • Erweiterung eines Kindergartens in Vechta-Oythe
  • Neubau eines Kindergarten in Lohne
  • Tragwerksplanung der OLB Lohne
  • Entwurf, Tragwerksplanung und stat. Berechnungen einer Tiefgarage in Lohne


2002-2004

Th. Nordlohne steigt als Tragwerksplaner im Büro ein und übernimmt die Statikabteilung als eigenständiges Büro.



2005

G.C. Nordlohne, A. Osterhues und Th. Nordlohne gründen unter dem Namen Nordlohne, Architekten und Ingenieure eine GbR.



2006

Am 10.06. verstirbt Gründer G.C. Nordlohne nach schwerer Krankheit.

Die GbR wird nun von A. Osterhues und Th. Nordlohne weitergeführt.



2007

Umzug in die Falkenbergstr. 5
Aufgrund der optimalen Grundrissgestaltung entscheiden A. Osterhues und Th. Nordlohne wieder in die Räumlichkeiten der Falkenbergstr. 5 umzuziehen.
Mit Frank Oevermann wird ein Architekt eingestellt der zusammen mit A. Osterhues verstärkt im Entwurf arbeiten soll. Das neuformierte Team, dass in den letzten Jahren zusammenwuchs ist nun komplett und freut sich auf die Zukunft.